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Erinnerungen an die Cooke Barracks

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Foto: Giacinto Carlucci

Die Zeit ein wenig zurückdrehen: Das will die Veranstaltungsagentur Staufen Plus am 2. Juli im Göppinger Stauferpark. Beim deutsch-amerikanischen Freundschaftsfestival „Remember Cooke Barracks“ soll an jene Zeit erinnert werden, als die Streitkräfte der US-Army in Göppingen stationiert waren.

Die Planungen laufen gemeinsam mit der Business-Park GmbH sowie der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen und zahlreichen weiteren Partnern aus Stadt und Landkreis auf Hochtouren.

„Es gibt schon viele Ideen und viele Kontakte mit Zeitzeugen“, berichtet Lisa Hartleb von der Agentur Staufen Plus. Zahlreiche Unternehmen im Stauferpark, von denen einige in ehemaligen Militärgebäuden ihre Büros oder Werkstätten haben, sind ebenfalls von der Idee begeistert. Mit ehemaligen Soldaten, die in Göppingen stationiert waren, gibt es bereits einen regen Austausch.

Die Besucher des Festivals können sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit freuen. Zentrale Veranstaltungsorte sind der Dr.-Herbert-König-Platz und die Werfthalle. Das denkmalgeschützte Gebäude, in dem früher Flugzeuge gebaut und später Fahrzeuge instandgesetzt wurden, wird heute ohnehin als Halle für Veranstaltungen und Messen genutzt, so zum Beispiel am 18. und 19. Februar bei der Gesundheitsmesse „Vitawell“.

Das Festival „Remember Cooke Barracks“ wird ein historischer Rückblick, der auch zeigen soll, wie sich das ehemalige Flugplatzgelände bis heute entwickelt hat. Seit dem endgültigen Abzug der US-Soldaten 1992 hat sich einiges getan. Es sind viele Arbeitsplätze entstanden, da zahlreiche Firmen auf dem früheren Militärgelände ihren Standort gefunden haben.

Dass das Festival in diesem Jahr stattfindet hat einen triftigen Grund: Im Februar jährt sich die Schließung der US-Kaserne zum 25. Mal. Im Fokus stehen soll im Juli vor allem die deutsch-amerikanische Freundschaft, die bis heute oft sehr intensiv gelebt wird. „Viele Göppinger haben nach wie vor einen sehr engen Kontakt zu Freunden in Amerika, die sie während deren Zeit in der Hohenstaufenstadt kennen gelernt haben“, betont Lisa Hartleb.

Früher gab es viele Gelegenheiten der Begegnung – allen voran die deutsch-amerikanischen Freundschaftswochen, die immer viele Besucher in die Cooke Barracks, den heutigen Stauferpark, gelockt haben. Mit Paraden, einem großen Bierzelt, Musik und Aktionen hat man einst gemeinsam gefeiert. An diese Zeit will „Remember Cooke Barracks“ anknüpfen und zumindest für einen Tag die frühere Feststimmung wieder aufleben lassen. Und jeder kann dabei sein: Für das Rahmenprogramm werden noch Amerika-Fans gesucht, die sich an dem Festival im Sommer beteiligen wollen. „Das können Zeitzeugen sein, die von früher berichten, aber auch Country- und US-Fans von heute, die sich mit dem American Way of Life verbunden fühlen“, sagt Lisa Hartleb. Die Agentur Staufen Plus möchte eine vielfältige Veranstaltung präsentieren, die ganz unpolitisch Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse wecken will.


Erinnerungen an die Cooke Barracks

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Foto: Giacinto Carlucci

Die Zeit ein wenig zurückdrehen: Das will die Veranstaltungsagentur Staufen Plus am 2. Juli im Göppinger Stauferpark. Beim deutsch-amerikanischen Freundschaftsfestival „Remember Cooke Barracks“ soll an jene Zeit erinnert werden, als die Streitkräfte der US-Army in Göppingen stationiert waren.

Die Planungen laufen gemeinsam mit der Business-Park GmbH sowie der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen und zahlreichen weiteren Partnern aus Stadt und Landkreis auf Hochtouren.

„Es gibt schon viele Ideen und viele Kontakte mit Zeitzeugen“, berichtet Lisa Hartleb von der Agentur Staufen Plus. Zahlreiche Unternehmen im Stauferpark, von denen einige in ehemaligen Militärgebäuden ihre Büros oder Werkstätten haben, sind ebenfalls von der Idee begeistert. Mit ehemaligen Soldaten, die in Göppingen stationiert waren, gibt es bereits einen regen Austausch.

Die Besucher des Festivals können sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit freuen. Zentrale Veranstaltungsorte sind der Dr.-Herbert-König-Platz und die Werfthalle. Das denkmalgeschützte Gebäude, in dem früher Flugzeuge gebaut und später Fahrzeuge instandgesetzt wurden, wird heute ohnehin als Halle für Veranstaltungen und Messen genutzt, so zum Beispiel am 18. und 19. Februar bei der Gesundheitsmesse „Vitawell“.

Das Festival „Remember Cooke Barracks“ wird ein historischer Rückblick, der auch zeigen soll, wie sich das ehemalige Flugplatzgelände bis heute entwickelt hat. Seit dem endgültigen Abzug der US-Soldaten 1992 hat sich einiges getan. Es sind viele Arbeitsplätze entstanden, da zahlreiche Firmen auf dem früheren Militärgelände ihren Standort gefunden haben.

Dass das Festival in diesem Jahr stattfindet hat einen triftigen Grund: Im Februar jährt sich die Schließung der US-Kaserne zum 25. Mal. Im Fokus stehen soll im Juli vor allem die deutsch-amerikanische Freundschaft, die bis heute oft sehr intensiv gelebt wird. „Viele Göppinger haben nach wie vor einen sehr engen Kontakt zu Freunden in Amerika, die sie während deren Zeit in der Hohenstaufenstadt kennen gelernt haben“, betont Lisa Hartleb.

Früher gab es viele Gelegenheiten der Begegnung – allen voran die deutsch-amerikanischen Freundschaftswochen, die immer viele Besucher in die Cooke Barracks, den heutigen Stauferpark, gelockt haben. Mit Paraden, einem großen Bierzelt, Musik und Aktionen hat man einst gemeinsam gefeiert. An diese Zeit will „Remember Cooke Barracks“ anknüpfen und zumindest für einen Tag die frühere Feststimmung wieder aufleben lassen. Und jeder kann dabei sein: Für das Rahmenprogramm werden noch Amerika-Fans gesucht, die sich an dem Festival im Sommer beteiligen wollen. „Das können Zeitzeugen sein, die von früher berichten, aber auch Country- und US-Fans von heute, die sich mit dem American Way of Life verbunden fühlen“, sagt Lisa Hartleb. Die Agentur Staufen Plus möchte eine vielfältige Veranstaltung präsentieren, die ganz unpolitisch Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse wecken will.